Lebenshilfe Braunschweig
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09.10.2017

Landesverband drängt auf Barrierefreiheit in Bauordnung

tranny sites In Niedersachsen wird Mitte Oktober ein neuer Landtag gewählt. Für die Lebenshilfe bedeutet diese vorgezogene Wahl, dass Planungen zum Beispiel für die Wahlprüfsteine schnell angepasst werden mussten. Dies ist gelungen. Der Ausschuss Eltern und Familie und der Ausschuss der Menschen mit Behinderungen haben aus ihrer Perspektive Fragen an die Landespolitik gesammelt. Parallel dazu wurden mit den Parteien wichtige Themen besprochen und eingebracht. Parteiübergreifend ist eine sehr große Offenheit festzustellen, die Anliegen von Menschen mit Behinderungen aufzunehmen und im Wahlprogramm entsprechende Aussagen zu treffen.

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http://pob.com/?CLICK-HERE-CAMS=www-livecam44com Das noch offene Gesetzesvorhaben dieser Landesregierung – die Novellierung der Niedersächsischen Bauordnung im Sinne von Barrierefreiheit – ist leider durch den vorgezogenen Wahltermin nicht mehr umgesetzt worden. Ein letzter Kompromiss in der Sache ist - dem Wahlkampf geschuldet - gescheitert. "Dies ist aus Sicht der Menschen mit Behinderungen unverständlich und ärgerlich. Seit mehr als zwei Jahren wird die Novellierung diskutiert und beraten", erklärt Holger Stolz, Geschäftsführer des Lebenshilfe-Landesverbandes. "Durch das endgültige Scheitern muss eine neue Landesregierung von vorne anfangen und einen Gesetzentwurf in die Beratungen neu einbringen. Für Menschen mit Behinderungen bedeutet dies, das weitere verlorene Jahre bei der Umsetzung von Barrierefreiheit beim Wohnungsbau und bei Gaststätten und Versammlungsräumen drohen."

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