Lebenshilfe Braunschweig
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16.11.2020

Besuche von Angehörigen

Piktogramm zum Thema Corona

„Leider steigen auch in Braunschweig und Umgebung die Fallzahlen an Covid-19 erkrankten Menschen. Diese Entwicklung beobachten wir in unserem Krisenstab, aber auch vor Ort, sehr aufmerksam“, berichtet Jens Ludwig, Bereichsleiter Wohnen. Trotz eines erneuten, weitgehenden Lockdowns versuche die Lebenshilfe Braunschweig, Besuchsmöglichkeiten für Angehörige aufrecht zu erhalten.

„Angehörige haben im vergangenen halben Jahr je nach individueller Lage vor Ort von einem Besuchsverbot bis zu unterschiedlichen Besuchsregeln schon einiges kennen gelernt“, erklärt Jens Ludwig. „Die Besuchskonzepte der einzelnen Häuser sahen differenzierte Optionen vor: im Freien, in Besuchsräumen und im Privatzimmer.“

„Wir überprüfen sorgfältig und kontinuierlich, an welchen Stellen wir diese Möglichkeiten aufgrund einer möglichen Gefährdung einschränken müssen, um alle Bewohnerinnen und Bewohner gut vor dem Virus zu schützen“, heißt es weiter.

  • Wer symptomfrei ist und einen Besuch plant, muss sich vorher unbedingt mit der ihm vertrauten Leitungskraft vor Ort absprechen, wann und in welcher Form ein Besuch möglich ist.
  • Angehörige aus einem Haushalt dürfen auch mit mehr als einer Person kommen.
  • Beachtet werden müssen die üblichen Hygieneregeln wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Abstandhalten.

„Eine Bitte noch: Ich weiß sehr wohl, wie Ihnen das Wohlergehen Ihres Kindes oder auch Bruders oder Schwester am Herzen liegt: Aber ich bitte Sie, für die Sicherheit aller, Ihre Besuche, wenn möglich, einzuschränken“, appelliert der Bereichsleiter.